ÖDP scheitert in Frankenblick an Unterschriften

ÖDP scheitert in Frankenblick an Unterschriften

Erstmals stellte die Ökologisch-Demokratische Partei (ÖDP) in Frankenblick eine Gemeinderatsliste und eine Bürgermeisterkandidaten auf. Da sie auch noch nicht im Bundestag und im Thüringer Landtag vertreten ist, musste sie jeweils 80 Unterstützungsunterschriften sammeln, damit deren Kandidaten auch auf dem Wahlzettel stehen können. Das ist jedoch mit jeweils nur gut der Hälfte der benötigten Unterschriften nicht gelungen.
„Unser Wahlantritt war erst dieses Jahr auf Grund von ausreichend neuen Parteimitgliedern in unserer Gemeinde möglich geworden. Deshalb trauern wir den fehlenden Unterstützungsunterschriften und dem misslungenen Wahlantritt nicht allzu sehr hinterher. Immerhin konnten wir mehr gültige Unterstützungsunterschriften als die Feuerwehr Frankenblick erreichen. Für uns ist dies nun der Startschuss im Sonneberger Hinterland aktiv politisch tätig zu werden und sich mit zukünftigen Aktionen für das Allgemeinwohl einzusetzen. U.a. das Thema Bildung einer Landgemeinde Schaumberger Land werden wir außerparlamentarisch weiter bearbeiten. Sollten wir in absehbarer Zeit im Sonneberger Hinterland auf zweistellige Mitgliederzahlen anwachsen, so wäre dann auch die Gründung eines Ortsverbandes denkbar.“, erklärt Martin Truckenbrodt aus Seltendorf, 1. stv. Landesvorsitzender der ÖDP Thüringen.
Die Sammlung der Unterstützungsunterschriften war dadurch erschwert gewesen, dass auch die neuen Wählergruppen Allianz für Frankenblick und Feuerwehr Frankenblick diese sammeln mussten. Nur erstere konnte die benötigte Anzahl an Unterschriften erreichen. „Es sind schon recht große Hürden, die zu nehmen sind. Rechnet man die vier Bewerber unserer Gemeinderatsliste, die zehn Unterzeichner des Wahlvorschlags und die 80 notwendigen Unterstützungsunterschriften zusammen, so ergibt sich bei einer Wahlbeteiligung von zuletzt 2012 etwa 70 % und einer Anzahl von etwa 5.400 Wahlberechtigten ein Stimmenanteil von 2,5 %, der bereits nur für den Antritt zur Gemeinderatswahl mobilisiert werden muss. Hätten wir 20 Kandidaten aufgestellt, wären es sogar 2,9 % gewesen. Ich bin der Meinung ein Prozent sollte eigentlich ausreichend sein. Aber 20 Kandidaten aufzustellen hat diesmal nicht mal die CDU geschafft. Die Linke hat sogar nur fünf Kandidaten aufgestellt.“, ergänzt Truckenbrodt.
Eine Wahlempfehlung möchten die Mitglieder der ÖDP nun nicht aussprechen. Gerade bei der Bürgermeisterwahl könne man diesmal nur das geringere Übel wählen. Den Kandidaten der Allianz für Frankenblick betrachtet Truckenbrodt als Populisten. Der jetzigen 1. Beigeordneten, Kandidatin der Partei Die Linke, fehle es oftmals u.a. an diplomatischem Feingefühl. Die parteilose Kandidatin der CDU hat zuletzt 2012 für Die Linke für den Gemeinderat kandidiert, was doch einen sehr starken Kurswechsel bedeute. Und die Kandidatin von SPD/Freie Wähler ist politisch ebenfalls ein noch sehr unbeschriebenes Blatt.
Abschließend dankt Martin Truckenbrodt allen Mitgliedern, parteilosen Kandidaten der Gemeinderatsliste und den aktiven Unterstützern der Wahlvorschläge für deren Engagement.

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ÖDP möchte Museen und Tourismus personell verknüpfen

ÖDP möchte Museen und Tourismus personell verknüpfen

Das Schaumberger Land benötigt einen Neustart in Sachen Tourismus

In einer personellen Verknüpfung der Museen mit dem Tourismus sehen die vier Gemeinderatskandidaten der Ökologisch-Demokratischen Partei (ÖDP) den einzig gangbaren Weg, um für beide Betätigungsfelder wirkungsvoll tätig werden zu können. Das würde bedeuten, dass Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Museums im Neuen Schloss Rauenstein dort auch ein ordentliches Tourismusbüro betreiben und u.a. Anfragen von potentiellen Touristen bearbeiten und die Ehrenamtlichen und Vereine z.B. der Zinselhöhle, der Köhlerei oder der Schnitzerei logistisch unterstützen. Andererseits könnte so etwa auch das Tourismusbüro in Schalkau das dortige Stadtmuseum mit betreuen und für Touristen und andere Interessierte öffnen. Gegenseitig würden dann zudem Urlaubsvertretungen übernommen werden. E-Mail und Telefon könnten umgestellt und Öffnungszeiten ergänzend festgelegt werden, so dass für Touristen eine möglichst gute Erreichbarkeit geschaffen werden kann. Es verstehe sich von selbst, dass dies nur in einer Landgemeinde Schaumberger Land von Bachfeld bis Mengersgereuth-Hämnmern funktionieren könne.

Frankentourismus zielführender als Thüringer-Wald-Tourismus

Alle touristischen Angebote, und das sind so einige im Schaumberger Land, sollten in ein Gesamtpaket zusammengeschnürt werden, welches dann vorrangig in der Tourismusregion Coburg.Rennsteig und damit im Tourismusverband Franken positioniert wird. Die hierfür erstellten Angebote können parallel dann auch über den Regionalverband Thüringer Wald verwendet werden. So lange sich dieser allerdings nicht aus seiner extremen Abhängigkeit von der Erfurter Thüringer Tourismus GmbH und der damit zusammenhängenden Benachteiligung der Rennsteigregion lösen könne, mache es keinen Sinn hier darüber hinaus Zeit und Energie zu investieren.
Ganz in diesem Sinne bemüht sich die parteilose Spitzenkandidatin der ÖDP zur Gemeinderatswahl, Vera Strößenreuther aus Döhlau, seit einiger Zeit, den nur wenige Kilometer im Unteren Effeldertal zwischen Froschgrundsee und Seltendorf umfassenden Lückenschluss zwischen dem Main-Radweg und dem Werra-Radweg herzustellen.

Nicht nachvollziehbare Personalentscheidungen des Gemeinderats Frankenblick

Mit Kai Marian Büttner war für das Neue Schloss Rauenstein ein ortsansässiger, sehr kompetenter und engagierter Nachfolger für Rainer Blechschmidt im Gespräch gewesen, der schon ehrenamtlich umfangreiche Konzepte für das Museum erstellt hat, welche im Wesentlichen nur noch umgesetzt hätten werden müssen. „Erst hieß es plötzlich, dass für die Stelle kein Geld mehr da sei. Und dann nicht mal zwei Monate später war sie plötzlich doch besetzt gewesen. Irgendwie merkwürdig, oder?“, findet Martin Truckenbrodt aus Seltendorf, Bürgermeisterkandidat der ÖDP.

Frankenblick braucht eine neue Politik, jedoch keinen Populismus

„Wir wollen einen neuen Politikstil in Frankenblick etablieren. Mit Populismus und unhaltbaren Versprechungen, wie es andere gerade im Wahlkampf äußern, wird man Frankenblick und das gesamte Schaumberger Land nicht vorwärts entwickeln. Möglichst ausgereifte und schlüssige Ideen, klare Zielvorstellungen und viel Engagement sind gefordert, damit sich etwas im Sinne des Allgemeinwohls und der Bürgerinnen und Bürger an Itz, Grümpen und Effelder bewegt. Meine Kandidaturen zum EU-Parlament auf Listenplatz 12, nominiert seit Oktober letzten Jahres, und zum Coburger Landrat, nominiert im November, habe ich natürlich als Außenseiter angetreten. Wäre schon damals und nicht erst im Januar festgestanden, dass wir in Frankenblick einen neuen Bürgermeister wählen dürfen, so hätte ich diese beiden Kandidaturen bleiben lassen und mich von vorneherein auf die Kommunalwahlen konzentriert. Nun liegt es an den Bürgerinnen und Bürgern der Gemeinde Frankenblick, dass sie uns bis Gründonnerstag für die Bürgermeister- und die Gemeinderatswahl jeweils 80 Unterstützungsunterschriften geben. Ansonsten werden wir am 26. Mai nicht auf den Wahlzetteln stehen. Ich biete hiermit für die kommende Woche einen kostenlosen Fahrdienst zum Rathaus in Effelder und zum Bürgerservicebüro in Mengersgereuth-Hämmern an.“

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Rauenstein ist Verlierer der Einheitsgemeinde Frankenblick

Rauenstein ist Verlierer der Einheitsgemeinde Frankenblick

ÖDP möchte in Rauenstein ein Bürgerservicebüro einrichten

Laut Martin Truckenbrodt aus Seltendorf, Bürgermeisterkandidat der Ökologisch-Demokratischen Partei (ÖDP) in Frankenblick, zeigt die aktuelle Situation des Ortsteils Rauenstein sehr deutlich, dass die Einheitsgemeinde die falsche Rechtsform für Gemeinden im Sonneberger Hinterland ist. Rauenstein könne und müsse man aus seiner Sicht als Verlierer der Gemeinde Frankenblick bezeichnen. Gäbe es in Rauenstein die Grundschule und das Neue Schloss nicht, so wäre hier wohl vollständig „tote Hose“. „Uns ist zu Ohren gekommen, dass zuletzt auch Rauensteiner Unternehmen nur sehr zögerlich dabei unterstützt wurden, als diese Immobilien und Brachflächen zur Erweiterung ihrer Anlagen erwerben wollten. Das kann es nicht sein. Bürgermeister und Gemeinderat müssen sich solidarisch gleichsam für alle Ortsteile einsetzen.“, stellt Truckenbrodt fest. Um die Infrastruktur in Rauenstein zu verbessern, möchte sich die ÖDP für ein Bürgerservicebüro in Rauenstein einsetzen, wie es dieses bereits in Mengersgereuth-Hämmern gibt. „Die ÖDP hat mit dem von ihr initiierten und erfolgreichen Volksbegehren Artenvielfalt ‚Rettet die Bienen‘ in Bayern bewiesen, dass sie in der Lage ist, Möglichkeiten der Direkten Demokratie im Interesse des Allgemeinwohls erfolgreich zu nutzen. Für die Einrichtung eines Bürgerbüros in Rauenstein wäre durchaus ein Bürgerbegehren denkbar, wenn sich hier bis zum Jahresende nichts tun sollte.“
Vera Strößenreuther aus Döhlau, parteilose Spitzenkandidatin der ÖDP für den Gemeinderat Frankenblick, hat verschiedene Landgemeinden in Thüringen kontaktiert und Auskünfte über deren Erfahrungswerte mit dieser Rechtsreform eingeholt. „Die schon etwas länger existierenden Landgemeinden würden sich sofort wieder für diese Rechtsform entscheiden. Sie betonen ausdrücklich, dass die Landgemeinde auch keinen Mehraufwand für die Verwaltung bedeutet. Die erst zum 1. Januar 2019 gegründeten Landgemeinden befinden sich aktuell noch in der Findungsphase. Sie äußern allerdings schon, dass ein Großteil der Fusionsprämien für die kostenlose Änderung der Personalausweise und ähnliches verwendet wird“, erläutert Strößenreuther.
Martin Truckenbrodt erläutert, dass es im Sonneberger Hinterland mit Mengersgereuth-Hämmern, Effelder, Rauenstein und Schalkau vier ähnlich große Orte mit jeweils mehr als 1.000 Einwohnern gibt. Um eine Benachteiligung eines dieser Orte, z.B. durch entsprechende Stimmverhältnisse im Gemeinderat, weitestgehend zu vermeiden, muss die Rechtsform der Landgemeinde gewählt werden. Denn nur dort sind Ortschaftsräte möglich, die wesentlich mehr mitmachen, mitsprechen und entscheiden dürfen, als dies bei den Ortsteilräten der Einheitsgemeinde der Fall ist. „Wir wollen keinen Keil zwischen die Ortsteile der Gemeinde Frankenblick treiben. Das können andere deutlich besser als wir. Aber wir sind der Meinung, dass diese Problematik angesprochen und diskutiert werden muss. Die einzig mögliche Lösung für dieses Problem ist die gut durchdachte und vorbereitete Bildung einer Landgemeinde Schaumberger Land von Bachfeld bis Meng-Hämm.“, schließt Truckenbrodt ab.
Unterstützungsunterschriften benötigt
Damit der Bürgermeisterkandidat und die vier Gemeinderatskandidaten der ÖDP am 26. Mai auf dem Wahlzettel stehen können, benötigen diese noch Unterstützungsunterschriften. Diese können bis einschließlich Gründonnerstag, 18. April 2019 im Rathaus in Effelder und im Bürgerservicebüro in Mengersgereuth-Hämmern zu den üblichen Öffnungszeiten geleistet werden. Unterschreiben dürfen alle Wahlberechtigten ab 16 Jahren.

Veröffentlicht im Freien Wort Sonneberg vom 10.4.2019: https://www.insuedthueringen.de/region/sonneberg/OEDP-sieht-Rauenstein-als-Verlierer-der-Frankenblick-Connection;art83453,6661578

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Chancen und Potentiale einer Landgemeinde Schaumberger Land

Chancen und Potentiale einer Landgemeinde Schaumberger Land

Kandidaten der ÖDP laden ein zur Informationsveranstaltung und Diskussion

Für Donnerstag 4. April um 19.00 Uhr laden Martin Truckenbrodt (Seltendorf) und Vera Strößenreuther (Döhlau) in die Gaststätte Urmel in Rauenstein ein, um interessierten Bürgerinnen und Bürgern in den Gemeinden Frankenblick und Bachfeld und der Stadt Schalkau ihre Ansichten zur Schaffung einer Landgemeinde Schaumberger Land vorzustellen. Daran anschließend stellen sie sich gerne Fragen und Diskussion.
Der Bürgermeisterkandidat der Ökologisch-Demokratischen Partei (ÖDP) und die parteilose Spitzenkandidatin der ÖDP-Liste für die Gemeinderatswahl in Frankenblick halten die Bildung einer Landgemeinde aus mehreren Gründen für sinnvoll und notwendig. Es geht hierbei nicht nur vor allem um eine Stärkung der Eigenverantwortlichkeit und Selbständigkeit der einzelnen Ortsteile sondern u.a. auch um den Tourismus, weitere wirtschaftliche Aspekte, Kooperation mit Nachbarkommunen außerhalb des Sonneberger Hinterlandes und verschiedene und unterschiedlichste Aspekte zur Infrastruktur.

Unterstützungsunterschriften benötigt

Da die ÖDP bisher noch nicht mit Gemeinderat vertreten ist, benötigt sie für den Antritt zur Bürgermeister- und Gemeinderatswahl jeweils 80 Unterstützungsunterschriften. Diese können ab sofort zu den normalen Öffnungszeiten im Rathaus in Effelder und im Bürgerservicebüro in Mengersgereuth-Hämmern abgegeben werden. Es wird empfohlen beim Gang in die Gemeinde den Ausweis mitzunehmen.

Veröffentlicht im Freien Wort Sonneberg vom 3. April 2019

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ÖDP ist bereit für die Kommunalwahlen in Frankenblick

ÖDP ist bereit für die Kommunalwahlen in Frankenblick

Vera Strößenreuther (parteilos) aus Döhlau ist Spitzenkandidatin für den Gemeinderat

v.l.n.r.: Bürgermeisterkandidat Martin Truckenbrodt, Spitzenkandidatin für die Gemeinderatswahl Vera Strößenreuther (parteilos), Bundesvorsitzender Christoph Raabs

Am 27. März haben die Mitglieder der Ökologisch-Demokratischen Partei (ÖDP) in der Gemeinde Frankenblick Martin Truckenbrodt aus Seltendorf als Kandidat für die Bürgermeisterwahl aufgestellt. Vier Kandidaten bilden zudem eine Liste für die Gemeinderatswahl. Angeführt wir die Liste von Vera Strößenreuther (parteilos) aus Döhlau, gefolgt von Martin Truckenbrodt, Stephan Esterl aus Rabenäußig und Michael Spindler (parteilos) aus Döhlau.
Christoph Raabs, ursprünglich aus Seltendorf stammender Bundesvorsitzender der ÖDP und Mitglied des Coburger Kreistags, gratuliert den Kandidaten persönlich zur Nominierung und wünscht viel Erfolg bei den Wahlen. Er leitet, obwohl seit den 1990er Jahren in Neustadt bei Coburg wohnhaft, nach wie vor die Männerchöre in Seltendorf und Schalkau. Schon seit einigen Jahren bestehen gute Kontakte zwischen den ÖDP-Mitgliedern in den Landkreisen Sonneberg und Coburg, welche schon mehrfach zu konkreter Zusammenarbeit geführt haben.
Am Mittwoch verständigte man sich in der Gaststätte Urmel noch einmal darauf, die Bildung einer Landgemeinde Schaumberger Land zum zentralen Leitthema des Wahlkampfs machen zu wollen. Am 4. April um 19:00 Uhr lädt die ÖDP diesbezüglich zu einer Informationsveranstaltung in die Gaststätte Urmel in Rauenstein ein. Martin Truckenbrodt und Vera Strößenreuther wollen an diesem Abend ihre Ansichten zu diesem Thema vorstellen und hier insbesondere auch auf die Chancen und Potentiale einer Landgemeinde Schaumberger Land eingehen. „Früher oder später, egal unter welcher Landesregierung, werden wir eine größere Gemeinde bilden müssen. Bevor dies von oben diktiert wird, sollten wir dies lieber selbst angehen und unseren Wünschen entsprechend umsetzen. Ein Anschluss an Steinach oder Sonneberg kommt für uns nicht in Frage.“, stellt Vera Strößenreuther, hauptverantwortliche Organisatorin der Feierlichkeiten zu 500 Jahre Döhlau, fest. „Die Rechtsform der Landgemeinde gibt den einzelnen Ortsteilen, wenn die dortigen Bürgerinnen und Bürger es wollen, wieder deutlich mehr an Eigenverantwortung und Selbständigkeit, als dies bei den heutigen Einheitsgemeinden der Fall ist. Das macht gerade im Sonneberger Hinterland mit seinen vier größeren Hauptorten Mengersgereuth-Hämmern, Effelder, Rauenstein und Schalkau hochgradig Sinn.“, ergänzt Martin Truckenbrodt, der vor allem für sein überparteiliches Engagement als Gründer und Vorsitzender des Vereins Henneberg-Itzgrund-Franken e.V. überregional bekannt ist.
Der Bürgermeisterkandidat und die Gemeinderatsliste der ÖDP benötigen nun jeweils 80 Unterstützungsschriften, um für die Wahlen zugelassen zu werden. Ab etwa Mitte nächster Woche können diese im Rathaus in Effelder und im Bürgerserivcebüro in Mengersgereuth-Hämmern zu den üblichen Öffnungszeiten abgegeben werden. Es ist das erste Mal, dass die ÖDP im Landkreis Sonneberg zu Kommunalwahlen antritt. Im Bundesland Thüringen hat die ÖDP aktuell nur im Eichsfeld einige kommunale Mandate inne. „Wir versprechen eine wesentlich stärker am Interesse der Bürgerinnen und Bürger, also am Allgemeinwohl, ausgerichtete Politik, immer auf Augenhöhe mit allen Beteiligten und unter strikter Wahrung demokratischer Prinzipien. Mit dem von ihr initiierten Volksbegehren Artenvielfalt ‚Rettet die Bienen‘ hat die ÖDP in Bayern, nach der erfolgreichen Abschaffung des Bayerischen Senats und dem besseren Nichtraucherschutz, abermals bewiesen, dass es ihr um die Gute Sache geht und sich die Mitglieder unserer Partei gerne ehrenamtlich und mit maximal möglichem Einsatz dafür engagieren. Diesen Geist wollen wir nun in die Gemeinde Frankenblick und damit in das Sonneberger Hinterland und den Landkreis Sonneberg tragen.“, schließt Martin Truckenbrodt ab.

ÖDP ist bereit für die Kommunalwahlen in Frankenblick

Freies Wort Sonneberg vom 30.3.2019: https://www.insuedthueringen.de/region/sonneberg/OEDP-ist-bereit-fuer-Frankenblick-Wahlen;art83453,6643833

Martin Truckenbrodt (ÖDP): Meine Kritik ist offensichtlich berechtigt und angekommen.

Martin Truckenbrodt (ÖDP): „Meine Kritik ist offensichtlich berechtigt und angekommen.“

Martin Truckenbrodt, designierter Bürgermeisterkandidat der Ökologisch-Demokratischen Partei (ÖDP) für die Wahl am 26. Mai in der Gemeinde Frankenblick, ist etwas verwundert über die sehr schnelle Reaktion der amtierenden Bürgermeisterin der Gemeinde Frankenblick, Elke Zinner (Die Linke), auf seine jüngste Kritik zum von ihm wahrgenommenen Kirchturm- und Konkurrenzdenken im gesamten Sonneberger Hinterland. Die Gemeindeverwaltungen und deren Mitarbeiter sind nicht für politische Entscheidungen zuständig. Deshalb kann es Truckenbrodt nicht nachvollziehen, dass sich diese nun angeblich angegriffen fühlen. “Meine Kritik ist ausschließlich an den aktuellen Gemeinderat der Gemeinde Frankenblick gerichtet. Den Mitarbeitern der Gemeindeverwaltung verspreche ich, dass sie mit mir als neuem Bürgermeister wesentlich eigenverantwortlicher arbeiten dürfen und sollen. So lange ich feststellen kann, dass deren Handeln stets vorrangig dem Interesse und Wohle der Bürgerinnen und Bürger und der Gemeinde dient, und so lange ich keine Willkür und keine Vetternwirtschaft feststellen muss, werde ich mich bei Verwaltungsakten nicht einmischen und nur bei unklaren oder grundsätzlichen Fragen als Leiter der Verwaltung mitentscheiden. Dies wird u.a. auf Grund von zügigerer Bearbeitung und schnelleren Entscheidungen auch zum Wohle der Bürgerinnen und Bürger sein.“, erklärt Truckenbrodt.
Martin Truckenbrodt erklärt, dass er an mehreren Workshops zum ISEK in der Gemeinde Frankenblick aktiv teilgenommen hat. An diesen Veranstaltungen waren die anwesenden Gemeinderatsmitglieder immer sehr leicht an einer Hand abzählbar gewesen. Warum Frau Zinner das nicht mitbekommen hat, müsse wohl nicht näher erläutert werden. Außerdem hat er an mehreren Veranstaltungen in Döhlau aktiv mitgewirkt und als 1. Vorsitzender der Vereins Henneberg-Itzgrund-Franken e.V. am 1. Juli 2017 zusammen mit ortsansässigen Vereinen und der Gemeinde Frankenblick in Rauenstein eine leider sehr verregnete Veranstaltung zum Tag der Franken durchgeführt, welche u.a. auch von einer Besuchergruppe aus Stadtsteinach (Landkreis Kulmbach) besucht wurde. Weiterhin hat er die letzten sechs Jahre mehrfach Fernsehteams und andere Journalisten auf die Triniushütte in Rauenstein gebracht und so auch für das landschaftlich immer noch sehr reizvolle Schaumberger Land geworben.
Am 27. März findet um 19:00 Uhr in der Gaststätte Urmel die Aufstellungsversammlung der ÖDP zur Bürgermeister- und zur Gemeinderatswahl statt. Nach wie vor können noch weitere parteilose Kandidatinnen und Kandidaten auf die Liste gesetzt werden.

Download: Meine Kritik ist offensichtlich berechtigt und angekommen

Veröffentlicht im Freien Wort Sonneberg vom 26.3.2019 auf Seite 9

Martin Truckenbrodt (ÖDP): Gemeinderat Frankenblick hat Fusionsprämie verschenkt

Martin Truckenbrodt (ÖDP): Gemeinderat Frankenblick hat Fusionsprämie verschenkt

Am 31. März läuft die Frist für die Vergabe von Fusionsprämien für die aktuell laufende Gemeindegebietsreform in Thüringen ab. Laut Martin Truckenbrodt (ÖDP) hat der Gemeinderat der Gemeinde Frankenblick diese Möglichkeit auf Grund von Kirchturmdenken verstreichen lassen. Jetzt sei es zumindest für die aktuelle Legislaturperiode des Thüringer Landtags zu spät.
„Ich habe die letzten Wochen einige Gespräche mit verschiedenen Leute im Sonneberger Hinterland geführt. Es zeigte bzw. bestätigte sich für mich ein erschreckendes Bild: Aus der heutigen Gemeinde Frankenblick waren in Vergangenheit regelmäßig Stimmen zu vernehmen, man hege die Absicht Schalkau platt machen zu wollen. Hinzu kommt eine gehörige Portion an Arroganz. Auf mich wirkt das alles einfach nur abstoßend!“, erklärt Martin Truckenbrodt, der 2004 aus dem Landkreis Coburg nach Seltendorf gezogen und seit April 2017 Mitglied des Thüringer Landesvorstands der ÖDP ist.
Wie auch einige seiner Gesprächspartner, so vertritt auch Truckenbrodt die Auffassung, dass man es bereits in den 1990er Jahren versäumt hat, sich im gesamten Landkreis Sonneberg an einen Tisch zusammen zu setzen und gemeinsam einen Plan für größere Gemeindegebietsstrukturen auszuarbeiten. Auf der Hand hätten eigentlich ohne größere Diskussion die Gemeinden im Hinterland und im Unterland liegen müssen. Das ursprüngliche Sonneberger Oberland hätte man auch ganz gut in eine Gemeinde zusammenfassen können, ebenso wie die ursprünglich schwarzburgischen und saalfeldischen Orte in eine gemeinsame Gemeinde. Nur über Sonderfälle wie Igelshieb oder einzelne Orte im Egnitztal hätte man diskutieren müssen. Stattdessen gibt es heute nun bei den Städten Sonneberg und Neuhaus am Rennweg unsinnige Gebilde. Föritztal sei vom Ansatz richtig gewesen. Hätte man bei der Mindesteinwohnerzahl eine Ausnahme erreichen können, wäre hingegen der Anschluss Judenbachs an Sonneberg allerdings auch nicht unvernünftig gewesen. Die Gründung der Gemeinde Frankenblick kann nur als Zwischenschritt bezeichnet werden. Opfer dieser teilweise unsinnigen Entwicklungen sind nun die ehemalige Gemeinde Oberland, Lauscha, Steinach, Schalkau und Bachfeld.
Die Gemeinden Schalkau, Bachfeld und Frankenblick arbeiten nicht nur bei den Schulen schon zusammen. Den Zerfall der Tourismusinitiative Schaumberger Land hätte es in einer gemeinsamen Gemeinde wohl nicht gegeben. Nun deutet sich die nächste Zusammenarbeit beim Thema Abwasser an.
Martin Truckenbrodt, der bei der Bundestagswahl 2017 in Frankenblick als Direktkandidat der ÖDP 4,7% der Stimmen bekam, hat bereits vor wenigen Wochen angekündigt, für das Amt des Bürgermeisters in der Gemeinde Frankenblick kandidieren zu wollen und sich hierbei erneut für die Gemeindefusion im Sonneberger Hinterland ausgesprochen. Die Aufstellungsversammlung findet am 27. März um 19:00 Uhr in der Gaststätte Urmel in Rauenstein statt. „Wir wollen auch eine Liste für die Gemeinderatswahl aufstellen. Dafür suchen wir nach wie vor auch parteilose Kandidatinnen und Kandidaten. Wir wollen eine Alternative zum Kirchturmdenken sein und die Zukunft des gesamten Schaumberger Landes mitgestalten. Deshalb werden wir die Fusion von Frankenblick, Schalkau und Bachfeld zur Landgemeinde Schaumberger Land zu unserem zentralen Wahlkampfthema machen. Meng-Hämm gehört für uns ganz klar zum Sonneberger Hinterland. Eine Fusion mit Sonneberg oder Steinach kommt für uns nicht in Frage. Der plötzliche Aktionismus des Gemeinderats in dieser Angelegenheit kurz vor den anstehenden Kommunalwahlen kann nur als unglaubwürdig bezeichnet werden. Mehr als drei Jahre lang hatte man Zeit, das Thema in Ruhe anzugehen. Wir wollen darüber hinaus den Wahlkampf auch nutzen, um für unsere Partei zu werben. Diese ist u.a., ganz im Sinne einer Gemeinwohlpolitik, die einzige wirklich wachstumskritische Partei Deutschlands. Auch bei vielen anderen Themen, wie dem Mindestlohn oder dem sozialversicherungspflichtigen Erziehungs- und Pflegegehalt, sind wir anderen Parteien immer wieder um Jahre voraus.“, schließt Truckenbrodt ab.

Download: Gemeinderat Frankenblick hat Fusionsprämie verschenkt

Veröffentlicht im Freien Wort Sonneberg vom 20.3.2019 auf Seite 9

Martin Truckenbrodt (ÖDP) möchte Bürgermeister in Frankenblick werden

Martin Truckenbrodt (ÖDP) möchte Bürgermeister in Frankenblick werden

Gemeinderatsliste für die Gemeindefusion im Sonneberger Hinterland entsteht

„Ich bin bereits von mehreren Bürgerinnen und Bürgern aus der Gemeinde Frankenblick gebeten worden, als Bürgermeister zu kandieren. Dies werde ich gerne tun.“ Mit dieser aktuellen Aussage sorgt der Seltendorfer für Klarheit. „16,3 Prozent in Seltendorf und Döhlau und 4,7 Prozent in der gesamten Gemeinde Frankenblick für mich als Direktkandidat bei der letzten Bundestagswahl im Oktober 2017 sind doch ganz gute Werte, auf die ich als Bürgermeisterkandidat aufbauen kann und möchte. Diese zeigen auch, dass mein bayerisch-fränkischer Migrationshintergrund im thüringisch-fränkischen Frankenblick wohl keine allzu große Rolle spielt. Das freut mich sehr!“
Im Moment wirbt Truckenbrodt um neue Parteimitglieder, sucht aber auch Bürgerinnen und Bürgern, die sich als parteilose Kandidaten für eine Gemeinderatsliste zur Verfügung stellen würden. Hauptanliegen dieser Gemeinderatsliste wird es sein, sich für eine Gemeindefusion im Sonneberger Hinterland einzusetzen. Hier sind sich alle bisherigen Interessenten einig. Bei dieser Fusion soll eine Landgemeinde Schaumberger Land entstehen. Diese würde u.a. den einzelnen Ortsteilen und Ortschaften wieder mehr Selbständigkeit ermöglichen, als dies heute der Fall ist. Mengersgereuth-Hämmern gehöre hier natürlich auch dazu. Die 2012 gegründete Gemeinde Frankenblick bezeichnet der ÖDP-Politiker als wenig sinnvolles Gebilde, u.a. weil es Schalkau und Bachfeld nicht berücksichtigte und als Verlierer ohne Entwicklungspotential dastehen ließ. Interessenten sollen sich zeitnah bei Martin Truckenbrodt melden. Falls es auch in Schalkau und Bachfeld ausreichend Interessenten geben sollte, wäre auch dort die Gründung einer entsprechenden Gemeinderatsliste denkbar.

Download PDF: Martin Truckenbrodt ÖDP möchte Bürgermeister in Frankenblick werden

Veröffentlicht im Freien Wort Sonneberg vom 9.2.2019 auf Seite 9 (kostenpflichtiger Beitrag): https://www.insuedthueringen.de/region/sonneberg/Start-noch-vor-dem-Startschuss;art83453,6563097

Persönliches Resümee zur Landratswahl am 27. Januar 2019 im Landkreis Coburg

Für mich gehört es einfach und selbstverständlich dazu, in Form eines Resümees eine Rückmeldung zu geben.

Persönliches Resümee des Kandidaten Martin Truckenbrodt (ÖDP) zur Landratswahl am 27. Januar 2019 im Landkreis Coburg

Von mindestens drei Prozent im gesamten Landkreis war ich eigentlich schon ausgegangen gewesen. Gerundet zwei Prozent sind es nun geworden. Meine Nominierung war letztendlich ein Experiment gewesen, bei dem der ÖDP Kreisverband Coburg-Kronach und ich auf den kreis- und länderübergreifenden Aspekt und mein durchaus nennenswert erfolgreiches überparteiliches Engagement als Vorsitzender des Vereins Henneberg-Itzgrund-Franken e.V. für mich als Alleinstellungsmerkmal setzten. Dieses Experiment war nun schlichtweg nicht erfolgreich gewesen. Dies bestätigt für mich jedoch auch den Eindruck, den ich schon länger habe, dass man insbesondere im Landkreis Sonneberg schon wesentlich offener und selbstverständlicher in Richtung Süden schaut, als man dies von Coburg aus in Richtung Norden praktiziert.

Für mich als überzeugten Demokraten, Mitglied der meiner Meinung nach demokratischsten Partei Deutschlands, ist es schon bitter, dass der Kandidat der Rechtspopulisten und Rechtsextremisten, der zudem im Wahlkampf bei Landkreisthemen mit absolut Null Kompetenz glänzte, im Gesamtergebnis mehr als doppelt so viele Stimmen wie ich bekommen hat. Für mich zeigt dies ganz klar, dass Wählerinnen und Wähler hier eher wie zu einer Bundestags- oder Landtagswahl gewählt haben und somit der eigentliche Charakter als Personenwahl sehr stark auf der Strecke blieb. Das für ihre Partei nicht im Trend liegende Ergebnis von Dagmar Escher zeigt für mich, dass ansonsten sehr taktisch wählend die Wahl der Teilnehmer der Stichwahl im Vordergrund stand. Mit 1,89% lag mein Ergebnis immerhin doch über dem Ergebnis der ÖDP zur letzten Bayerischen Landtagswahl von 1,6%. Das zeigt mir auch, dass mein Ergebnis als Direktkandidat zur letzten Bundestagswahl im Südthüringer Wahlkreis 196 von 1,1% wirklich auch ein vergleichsweise gutes Ergebnis war. Denn der gesamte Landesverband Thüringen der ÖDP hat derzeit weniger Mitglieder als der Kreisverband Coburg-Kronach.

Immerhin in meiner alten Heimat Untersiemau und in der gerade entstehenden weiteren Hochburg der ÖDP in Bad Rodach konnte ich mit 4,78% und 3,56% den Kandidaten der Rechtspopulisten und Rechtsextremisten auf den letzten Platz verdrängen. Die alteingesessene ÖDP Hochburg Neustadt hat hingegen sehr lokalpatriotisch gewählt. Vielleicht können die 4,78% in Untersiemau nun auch Anlass für verstärkte Aktivitäten der ÖDP dort vor Ort sein? Vielleicht in Kooperation mit der UWG?

Die große Stärke der ÖDP ist, insbesondere in Bayern, die außerparlamentarische Arbeit. Keine andere Partei Deutschlands kann unter Nutzung direktdemokratischer Mittel so viele Erfolge auf Bundes- und Landesebene vorweisen, wie es die ÖDP kann. Im Landkreis Coburg war es zuletzt das erfolgreiche Bürgerbegehren gegen den Verkehrslandesplatz bei Neida gewesen. Der nächste Erfolg auf bayerischer Ebene wird das Volksbegehren Artenvielfalt „Rettet die Bienen“ sein. Nachdem die ÖDP Bayern als Initiator dieses Volksbegehren erfolgreich zur Zulassung durch das bayerische Innenministerium gebracht hat, ist nun in Form von Trägern und Unterstützern ein sehr breites Bündnis aus fast 200 Parteien und anderen Organisationen entstanden. Es wäre schön, wenn man dieses selbstlose und nur dem Allgemeinwohl dienende Engagement der ÖDP und ihrer unermüdlichen Mitglieder auch mal in der Form würdigen würde, dass man z.B. die undemokratische Fünf-Prozent-Sperrklausel bei Landtags- und Bundestagswahlen abschafft, die ja auch den jüngsten Aufstieg der Rechtspopulisten und Rechtsextremisten nicht verhindern konnte. Die Medien, hier insbesondere die Zeitungen, könnten dies auch zum Anlass nehmen uns sogenannten Kleinparteien während des Wahlkampfes wirklich den gleichen Raum wie den vermeintlichen Favoriten oder den sogenannten etablierten Parteien zu geben. Auch wenn ich hier bei der Coburger Landratswahl noch relativ gut behandelt wurde, ist doch auch hier ein deutliches Ungleichgewicht feststellbar gewesen. Denn es sollte unser aller Anliegen als Demokarten sein, dass wir der Politik- und Politikerverdrossenheit entgegenwirken und so den Extremisten am rechten und am linken Rand deren Nährboden entziehen. Alleine schon die Wahlbeteiligung von unter 50% sollte uns hierfür Antrieb sein. Für die Stichwahl am 10. Februar 2019 möchte ich keine Wahlempfehlung abgeben. Denn beide Kandidaten sind aus verschiedenen Gründen meiner Meinung nach nicht ausreichend für das Amt des Landrats geeignet.

Alle Ergebnisse: https://www.landkreis-coburg.de/wahlen/landratswahl2019/0004730000000.html

Meine Ergebnisse: https://www.landkreis-coburg.de/wahlen/landratswahl2019/0004730000000_OEDP_karte.html