Über mich

Persönliches

Geboren 1971 in Coburg. Aufgewachsen in Untersiemau. Seit 2004 zuhause in Seltendorf (Landkreis Sonneberg). Evangelisch, verheiratet, drei Kinder.

Schulabschluss

Fachhochschulreife

Beruf

IT-Administrator, seit 2015 im Landkreis Hildburghausen in einem größeren international tätigen mittelständischen Unternehmen mit Hauptsitz in Niedersachsen tätig. Gelernter Energieelektroniker, seit 1995 beruflich in der IT zuhause.

Hobbys

früheres ehrenamtliches Engagement

  • 1984 bis 1998 Evangelische Jugend: Offene Jugendarbeit und Kinderarbeit auf Gemeinde-, Dekanats- und Landesebene inkl. Leitungsfunktionen
  • 1990 und 1996 Kandidatur zum Gemeinderat in Untersiemau für die den Grünen nahe stehende Unabhängige Wählergruppe Untersiemau
  • 1997 bis 2003 Tätigkeit als Lektor der ev. Kirchengemeinde Untersiemau
  • 1998 bis 2003 Mitglied des Kirchenvorstands der ev. Kirchengemeinde Untersiemau
  • Deutsche Killifischgemeinschaft e.V.: Webmaster (2005 bis 2008), Leiter der Regionalgruppe Franken (2007 bis 2015), Mitglied des Vorstands (2009 bis 2011)
  • Fränkischer Bund: Webmaster (2015 bis 2017)

Mitgliedschaft in folgenden Vereinen

Funktionen in der ÖDP

  • Mitglied seit 2009
  • seit April 2017 Mitglied des Landesvorstandes, seit April 2018 1. stv. Landesvorsitzender der ÖDP Thüringen
  • seit Oktober 2018 Vorsitzender des Regionalverbands Südwestthüringen der ÖDP
  • seit Oktober 2018 stv. Mitglied im Präsidium des Bundesparteitags der ÖDP
  • derzeit Deligierter der Landesverbandes Thüringen für den Bundeshauptausschuss, den Bundesparteitag und den Bund-Länder-Rat

Warum bin ich 2009 der ÖDP beigetreten?

Eigentlich betrachte ich mich selbst als bodenständigen, grün angehauchten Sozialdemokraten. Aber mit allen etablierten Parteien sehe ich für mich derzeit zu wenig Übereinstimmung bzgl. Programm, konkreter Politik oder politischem Stil.

  • CDU/CSU ist viel zu nah an der Wirtschaft, zu wenig demokratisch und deren Politik nicht wirklich christlich geprägt.
  • Bei SPD und B’90/Die Grünen haben die dortigen Fundis nichts in der praktischen Politik zu suchen.
  • Die Linke arbeitet zudem auf eine DDR 2.0 hin bzw. trauert immer noch der um die DDR.
  • Der Neoliberalismus der FDP und anderer ist genauso schädlich für die Soziale Marktwirtschaft, wie es die Planwirtschaft auch ist.

Gäbe es die ÖDP nicht, würde ich mich wohl am ehesten noch bei den Freien Wählern engagieren.

Gewisse Sympathien hege ich für Die Partei. Deren Satire spricht i.d.R. genau die Punkte an, die die ÖDP besser als die etablierten Parteien machen möchte und, wo bereits möglich, auch macht.

Viele Gemeinsamkeiten mit der ÖDP sehe ich bei der deutlich jüngeren zweiten orangen Partei Deutschlands, den offensichtlich im Aussterben befindlichen Piraten, und bei Demokratie in Bewegung und Den Humanisten.